Wunschbäder

Schönheit im Vordergrund

Auch wenn man ein gewisses Alter bereits erreicht hat, so ist man doch immer noch derselbe Mensch, hat denselben Geschmack und dieselben Vorlieben. So wird auch der Sinn für Schönheit nie altern, nur die Mode und die persönlichen Anforderungen ändern sich im Laufe der Zeit.

Hier war das alte Bad mit Badewanne und Dusche bereits in die Jahre gekommen. Im Gegensatz dazu stand der Wunsch nach einer komfortablen und barrierefreien Zukunft im eigenen Badezimmer. Ein wesentlicher Teil dieses neuen „Luxus“ ist die Glasschiebetür zum Bad, die neben einem leichten Zugang endlich Tageslicht in den dunklen Hausflur bringt.

Über all diesen sinnvollen Maßnahmen stand jedoch immer der Wunsch, sich mit dem neuen Bad das  Leben ein wenig schöner zu machen.

Neue Freiheit unterm Dach

Sind Platz und Möglichkeiten begrenzt, ist immer wieder Kreativität gefragt. Das vorherige Badezimmer befand sich in diesem Fall bereits unter der Dachschräge. Da der Raum deutlich zu klein war, musste er vergrößert werden, was jedoch einzig entlang der Schräge erfolgen konnte. So konnte zwar letztlich ein bequemes Vollbad mit viel Tageslicht realisiert werden, aber in der Breite des Zimmers bestand weiterhin kaum Spielraum. Erst durch die geschickte Ausnutzung der Duschfläche als Laufweg zur Badewanne wirkt es nicht mehr beengt.

Eine weitere Besonderheit dieses Bades ist der Einsatz einer Bodenablaufpumpe. Durch dieses „technische Wunderwerk“ ist es möglich, fast überall eine bodenbündige Duschfläche zu erstellen – auch wie hier im Obergeschoss eines Zweifamilienhauses.

Bad und Gäste-WC zeigen Meer

Wo Wasser fließt, kann auch das Meer nicht weit sein. Doch weder klassisch maritime Motive noch das Meeresleben über und unter Wasser spielten bei dieser Badgestaltung eine Rolle. Vielmehr stand eine felsige Küste oder ein Strand aus Kies hier Pate. Doch wer genauer hinsieht erkennt tatsächlich mehr:
Auf den großen Wandfliesen finden sich geometrisch blumige Ornamente, die Farbe sämtlicher Holzflächen erinnert an gestrandetes, ausgeblichenes Treibholz.

Aber der Einsatz von Wandfliesen und Holz ist nicht übertrieben worden, es bleibt viel schlichte Wand  mit Feinputz. Dazu passen die besonders schönen Objekte sowie die neuen Decken mit Einbau-LED-Strahlern – insgesamt ein Ergebnis der Komplettsanierung von Bad mit Oberlicht und Gäste-WC.

Lüdersen

Die Wirkung einzelner Elemente

Ein ehemaliges Familienbad sollte zu einem reinen Elternbad umgestaltet werden. Der Raum war also vorgegeben, aber nicht seine Ausnutzung. Und so stellte sich die Frage, welche Maßnahmen dem Raum seine Größe nehmen und welche helfen, ihn sinnvoll und elegant zu strukturieren?

Das Gestaltungsprogramm, das sich aus diesen Überlegungen ergab, überzeugt durch seine zurückhaltende Eleganz und gerade Linienführung. Es nutzt den gesamten Raum äußerst klug aus und kann durch den minimalen Einsatz von Wandfliesen flexibel auf zukünftige Farbänderungswünsche reagieren. Der Grundgedanke war das Einlassen von Elementen in die Wände, die normalerweise hervorstehen und dadurch eine negative Raumwirkung entfalten: Der beleuchtete Spiegelschrank ist in eine durchgehende Vorwandinstallation eingelassen, gegenüber ist der Kniestock unter der Dachschräge, ebenfalls als Trockenbau, in den Raum gewandert und vielfältig gegliedert. In der begehbaren bodengleichen Dusche entstand auf diese Weise eine Sitz- und Ablagefläche, daran anschließend finden sich in die Wand eingelassene Regalflächen und schließlich gibt es die geflieste Verkleidung des Spülkastens, auch mit Ablage darüber. Dazu passend sind die Deckenleuchten in der abgehängten Decke versenkt, was dem Raum über seine vielen glatten Flächen eine bestechende Klarheit verleiht.

Alvesrode

Licht und Luft

Durch eine wirklich intelligente Sanierung mit bodentief ausgeschnittenen Fenstern lässt sich selbst bei den typischen Siedlungshäuschen der Nachkriegszeit viel Licht und Luft ins Bad hereinholen.

Dabei müssen alle gewünschten Elemente so angeordnet werden, dass sie trotz des geringen Platzangebots weder Licht noch Luft nehmen und den Raum voll ausnutzen.

Zweimal gestalteter Raum

Wenn einzelne gestaltete Objekte ihre Wirkung voll zur Entfaltung bringen sollen, dann brauchen sie dazu den nötigen Freiraum – zu sehen in jeder Galerie und jedem klassischen Museum dieser Welt. Und warum soll sich nicht auch ein Hausbesitzer in gleicher Weise an hochwertigem Design für den Alltagsgebrauch erfreuen?

Beide Bäder zeichnen sich daher durch den Raum um die Badelemente aus, der ihnen die volle Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt, die ihnen in den Augen ihres Besitzers gebührt. Darüber hinaus finden sich Detaillösungen, die zwar naheliegend scheinen, aber dennoch nicht weit verbreitet sind.

Nahe am Optimum

Ein geräumiges Bad mit Dachschräge gut auszunützen, ist eine Sache. Aber wirklich alles richtig zu machen, noch eine ganz andere. Es geht dabei auch gar nicht um Geschmack, denn darüber ließe sich bekanntlich streiten.

Es ist die Annordnung der einzelnen Bad-Elemente sowie ihre sachlich-unverspielte Beschaffenheit, die hier den Raum optimal ausnützt ohne auch nur ein Bisschen vom Licht zu nehmen, das uns immer ein gewisses Gefühl von Freiheit und Glück vermittelt.

Völksen

Wärme und Styling

Modernes Bäderstyling und eine angenehm warme Atmosphäre müssen sich nicht widersprechen.

Die weichen Rundungen am Waschtisch passen hervorragend zu seinem warmen Holzton, der sich in den Farben der Rost-Optik des Fliesenbodens wiederspiegelt. Stilvolle Akzente setzen dagegen die verchromten Handgriffe, Glas- und Spiegelflächen sowie Armaturen.

Bad Münder

Die neue Freiheit

Sind die Kinder erst einmal aus dem Haus, hat man nicht nur mehr Raum, man kann sich auch von
überlebten Einrichtungsgegenständen trennen. In diesem Fall war die alte Eckbadewanne viel zu wenig genutzt worden und nahm sehr viel Platz weg.

Ohne die Wanne, ergab sich Raum für Badmöbel links und rechts des WCs, doch ein neues Problem kam hinzu:
Die gewünschte bodengleiche Dusche lässt sich nicht in jedem Obergeschoss realisieren. Als elegante Lösung wurde hier ein breiter, geteilter Einstieg mit sehr kleiner Stufe auf leicht erhöhter Plattform geschaffen, ohne dass dabei eine sperrigere Duschwanne verwendet werden musste.

Eldagsen

Modern und warm

Selbst Weiß muss nicht automatisch kalt sein, wenn Boden und Fliesenspiegel eine ganz natürliche Wärme wiedergeben. Das wundert umso mehr, als dass hier sehr moderne Formen zum Einsatz kommen, die wenig Verspieltes an sich haben. Doch tragen auch die Pflanzen und die liebevoll eingesetzten Farbakzente zum warmen Gesamteindruck bei.

Bad Münder

Behaglichkeit ganz ohne Kitsch

Wir fühlen uns bereits in einem Raum geborgen, wenn Hell und Dunkel in einem ausgewogenen Maß zueinander stehen. Das betrifft die Fenster in gleicher Weise wie Boden, Wände und Decke. Dabei gilt es auch immer das Natur-Prinzip zu beachten: Unten der dunkle Boden und oben der helle und freundliche Himmel. Vielleicht diente bei diesem Bad auch die waldreiche Umgebung zur Inspiration, jedenfalls können die Mosaikelemente an Herbstlaub erinnern, und dunkles Holz steht für sich selbst.

Mediterraner Landhausstil

Auf einen Landsitz irgendwo zwischen Spanien, Südfrankreich und Italien fühlt man sich in diesem Bad hinversetzt. Ein sehr warmer, rötlicher Holzton prägt die Möbel, der im Kontrast zum zarten Grün der ungefliesten Wände steht. Gefliest ist nur das Nötigste, wobei die kleinen, etwas groben Fliesen eine deutlich ländliche Reminiszenz sind.

Raumbildendes Element ist aber die fast freistehende Badewanne, die in ihrer Platzierung ebenfalls an die Zinkwanne in der Bauernküche an Badetagen früherer Jahrzehnte erinnert.

Eldagsen

Wohnen im Bad

Vielleicht gab es den Wunsch, das Badezimmer genauso zu bewohnen, wie den Rest des Hauses, denn der althergebrachte Eindruck von vorrangig sanitärer Hygiene will hier so gar nicht aufkommen.

Badelemente und Möbel kommen zusammen und vertragen sich. Es wird sparsam gefliest – Boden und Wandspiegel in derselben Weise. Große Spiegel erweitern den ansonsten sehr niedrigen und gedrungen wirkenden Raum.

Völksen

Ein Bad für alle Lebenslagen

Je älter ein Mensch wird, umso seltener benutzt er die Badewanne, weil sie viel beschwerlicher zu besteigen ist, als eine Dusche. Trotzdem kann sie praktisch sein, doch wesentlich wichtiger war hier die bodengleiche Dusche mit großem Eckzugang.

Völksen

Aus Zwei mach Eins

Sind die Kinder aus dem Haus, beginnt ein neues Leben. Wenn dann wenige Jahre später, mit dem Ende des Berufslebens, der sogenannte „dritte Lebensabschnitt“ seinen Anfang nimmt, möchten viele das eigene Heim ganz neu einrichten:
Es ist eben mehr Platz da, den man aber auch braucht, um sich später im Alter problemlos bewegen zu können. Hinzu kommt die Freiheit, sich wirklich einmal etwas gönnen zu können – zum Beispiel das eigene „Wohnbad“ unterm Dach.

Das Kinderzimmer ist überflüssig geworden und kann mit dem alten Badezimmer zusammengelegt werden; jedoch bestehen beide in diesem Fall überwiegend aus Dachschrägen. Also bedarf es einer sehr geschickten Ausnutzung der großen Schrägen, zum Beispiel für eine geräumige
Eckbadewanne oder ein in die gegenüberliegende Ecke gebautes WC.

Schönheit bis ins Detail

Ein schönes Bad wird heute nach seinem Wohnwert beurteilt.

Es ist pflegeleicht, sehr sparsam gefliest – eben nur dort, wo unbedingt nötig. Der Fugenanteil ist möglichst gering, damit die Granitflächen zu einem echten Natursteinerlebnis werden. Die elegante Funktionalität seiner Armaturen begeistert bis ins Detail.

Springe

Bad mit Sauna

Die Eckbadewanne in einer eigenen Nische, die offene Dusche hinter Mauern und der eingemauerte Spiegel sind nicht das Highlight dieses Bades sonders die fest integrierte Sauna, die von sich heraus die insgesamt kühle Atmosphäre dieses Bades mehr als nachvollziehbar macht.

Viel Chic auf kleiner Fläche

Nach einer kompletten Entkernung des ursprünglichen Bades fanden liebevoll ausgewählte Objekte ihren neuen Platz. Durch das geschmackvolle Arrangement entstand ein hübsches Zusammenspiel
von Fliesen, Ausstattungsgegenständen und Badmöbeln.

Springe

Die Schönheit von Ergonomie

Dieses Bad erhält seine besondere Bewegungsfreiheit einerseits durch den sehr groß dimensionerten Eck-Einstieg in die geschlossene Duschkabine und andererseits – fast unmerklich – durch den konkaven Schwung im hochmodernen und Waschtisch. So formschön kann Ergonomie sein, denn der Nutzer kommt nah an Wasser und Spiegel heran, aber die Ablageflächen für alle benötigten Utensilien reichen beinahe um ihn herum.

Springe

Mehr Bad zum Leben

Selbst in einem noch relativ neuen Haus muss einem das Verhältnis von Bad und dem daneben liegenden Wohnraum nicht unbedingt zusagen. Und selten sind bestehende Trennwände auch
wirklich tragende Wände. Also kann man – wie bei dem Beispiel hier – von dem Schlafzimmer etwas wegnehmen und dem neuen Traumbad zuschlagen.
Und wer lieber geräumig duscht, erstrecht nach einem heißen Saunagang, findet unter einer Regenbrause die nötige Erfrischung.

Diese sehr große Dusche hat die Grundmaße von 180 x 100 cm und nutzt geschickt das gesamte Ende des länglichen Badezimmers. So bleibt Platz für einen Doppelwaschtisch und das WC unter
dem Dachschrägen-Fenster.

Völksen

Altes und Neues wunderbar vereint

Wenn schon das Haus ein historisches Schmuckstück aus Fachwerk ist, so soll das Traumbad dem
in nichts nachstehen. Doch historische Bäder sind wenig komfortabel und moderne Badmöbel gefallen nicht jedem.

Die Lösung sind antike Kommoden, teilentkernt und mit neuen Marmorplatten sowie aktueller Armaturentechnik und wunderschönen Becken zu modernen Waschtischen umgebaut.

Völksen

Holz und Stein

Der Kunde ist König – das gilt selbstverständlich auch bei uns. Und wenn unser Kunde sich buchstäblich wie ein König in seinem Bad fühlen möchte, tun wir unser Möglichstes, um ihm diesen Wunsch zu erfüllen.

Auf einer Marmorbank in der eigenen, gläsernen Dampfdusche sitzen und sich anschließend in einem modernen, voll ausgestatteten Holzzuber abkühlen zu können, umgeben von Naturstein und Holz, so lautete der Wunsch unseres Kunden.

Das alles musste nun auf Maß angefertigt und bodenbündig eingebaut werden: Der Ablauf in der Dusche, die bodennahe Dampfeinblasdüse, die gläserne, oben geschlossene Duschkabine
sowie die Wandverkleidungen aus Naturstein mit sämtlichen Anschlüssen.